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Die besten Spots im Maraisviertel in Paris – für Foodies

Ich reise jedes Jahr einmal in eine meiner Lieblingsstädte: Paris. Egal zu welcher Jahreszeit, ich kann der Stadt immer etwas abgewinnen. Keine andere Hauptstadt ist von Köln so unkompliziert zu erreichen (mit dem Thalys in 3,5h) und toppt in Sachen Romantik, Restaurants und Charme. Von der Geschichte ganz zu schweigen…

Die meisten Pariser Restaurants leben noch französische Tradition, und so ist die rot-weiss karierte Tischdecke und der Coq-au-feu keineswegs Touristennepp. Das macht Paris für mich so sympathisch. Ich liebe es, für ein langes Wochenende einzutauchen in eine andere Welt, mich zu fühlen als wäre ich hier in Paris zu Hause. 

Letztes Mal sind wir die ganze Zeit in der Nachbarschaft unseres AirBnbs, dem Marais Viertel geblieben, und nur herumspaziert. Ich brauche keine Parisaufenthalte mit Eiffelturm und Sacre-Coeur mehr. Ich poste euch einige meiner Lieblingsadressen.


Marché des Enfants Rouge

Keine Runde durch das Marais ist vollständig ohne einen Abstecher auf den ältesten Markt von Paris. Ob für ein Picknick einkaufen, Streetfood probieren oder einfach nur um die Obst-, Gemüse- und Blumenstände auf sich wirken zulassen. 39, rue de Bretagne, 75003 Paris.

Merci

Wir haben auf der letzten Reise fast gegenüber des Merci gewohnt, was dazu geführt hat, dass ich fast täglich in diesem wunderbaren Concept Store gestöbert habe. Die Auswahl ist umwerfend: Kleidung, Kosmetik, Möbel, Kissen und Bettwäsche, Küchenkram und dazu das perfekte Café. Umgeben von Büchern. Mein Traum. 111, Bd. Beaumarchais, 75003 Paris.

Boot Café

Hinter der antiken blauen Fassade mit dem Schuster-Schild “Cordonnerie” verbirgt sich bestimmt das kleinste Café des Viertels. Da das Café ein international gefeierter Instagram-Star ist, macht das die Sache mit den freien Plätzen jetzt auch nicht besser. Aber Warten lohnt sich: Die Atmosphäre ist gemütlich, die gewählte Kunst und Musik (Killer-Playlist!) inspirierend – und der Grund unseres Kommens – das Essen sehr lecker. Lemon Tarte und Flat White sind zu empfehlen! 19, Rue du Pont aux Choux, 75003 Paris

Ob-la-di Café

Wenn es hip, vegan und gluten-frei sein soll, kommt man am Ob-la-di nicht vorbei. Die wunderschönen blauen Fliesen verbreiten gute Laune, die durch die recht hohen Preise schon etwas getrübt wird. Aber der Avocado-Toast und der (hmmm… mit Ben & Jerrys Cookie Dough zubereitete) Affogato sind hervorragend. 54, rue de Saintonge, 75003

Le Troumilou

Beim Abendessen mag ich es gerne un-hip in den Ländern, die ich bereise: Authentisches Essen in familiengeführten Restaurants, die keine Touristen besuchen. Gerne nehme ich dabei in Kauf, dass es dann nicht ganz so chic ist. Bei Trumilou wird man dennoch auf den ein oder anderen Touri treffen, aber das ist zu verkraften. Das Essen ist so richtig französisch altmodisch – weder vegan noch gluten-frei. Das 3-Gänge-Menü ist für Pariser Verhältnisse unverschämt günstig (ca. 24 EUR). Möchte man vorne im Raum mit Blick auf die Seine speisen, dann besser vorab reservieren. 84, quai de l’Hôtel de Ville

Ma Bourgogne

Der Place des Vosges ist soo sinnbildlich für Paris – eine königlich-historische Geschichte mit grandioser Architektur einerseits, und andererseits diese charmanten Ecken voller Parkbänkchen und niedlicher Geschäfte. Das Ma Bourgougne liegt an diesem wundervollen Platz und serviert ebenfalls traditionelles französisches Essen (auch auf der Terrasse). Hier wird man nicht ganz so freundlich empfangen wie im Trumilou, und auch die Qualität des Essens ist nicht soo herausragend. Wir fanden aber das Ma Bourgogne in Anbetracht des Ambientes immer noch einen (erneuten) Besuch wert. 19, Place des Vosges, 75004 Paris

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